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Sächsische Krautroulade mit Salzkartoffeln



Die Speisekarte

Sächsische Krautroulade mit Salzkartoffeln

Kohl ist ein gesundes Gemüse, kann ohne viel Aufwand lange gelagert werden und ist ein herrlicher Sattmacher für den schmalen Geldbeutel. Weißkraut gab es fast immer in der DDR. Die Krautroulade ist auch als Kohlroulade bekannt. Auch wenn der Aufwand bei der Zubereitung etwas größer ist, lohnt sich dieses Rezepts auf jeden Fall. Und immer wie bei Kohl-Gerichten, am besten einen Tag vorher zubereiten, schön ziehen lassen, dann wird es perfekt.

Sächsische Krautroulade mit Salzkartoffeln
1. Zutatenliste je Zubereitungsschritt (4 Personen)

Krautroulade: 1 großer Weißkohl, 500 gr Hackfleisch gemischt, 2 Eier, 1 Zwiebel, 1 in Wasser eingeweichtes Brötchen oder 2 Scheiben Toast, 1 TL Senf, Salz, Pfeffer, ganzer Kümmel, etwas Margarine oder Butterschmalz zum Braten, 800 ml Bratenfond.

Salzkartoffeln: 500 gr Kartoffeln, Salz

2. Zubereitungsschritte und Zeit

Krautroulade: den ganzen Kohl in kochendem Salzwasser Blatt für Blatt blanchieren. Den Strunk vom Weißkohl entfernen, dicke Blattrippen ggfs. flach schneiden und so ca. 3 Blätter pro Roulade vorbereiten. Es sollten 6 Krautrouladen werden, also 18 Blätter ablösen. Aus Hackfleisch, Ei, Zwiebeln, Brötchen, Senf, Salz, Pfeffer und Kümmel eine Füllung herstellen. Jeweils nun 2-3 Kohlblätter übereinander legen, etwas Füllung auf die Blätter legen, einwickeln und mit Zwirn zubinden. Im Topf oder Bräter die Margarine auslassen und die Krautrouladen von beiden Seiten kräftig anbraten. Kohlreste in Streifen schneiden, etwas Kohlwasser und Bratenfond dazu geben und alles ca. 45 Min. zugedeckt auf kleiner Stufe schmoren. Die Soße mit einer Mehlschwitze binden und abschmecken.

Salzkartoffeln: Kartoffeln schälen und halbieren, mit einem TL Salz in den Topf geben und dann ca. 14 min gar kochen.

Tipp: Petersilie hacken und über die Salzkartoffeln streuen.

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